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In den letzten Jahren ist es eine immer
größer wer-dende Zahl von Menschen, die mit
ihren so genan-nten Verhaltenssauffälligkeiten
in sozialen und be-ruflichen Umfeld Probleme haben.
Die Schulmedizin versucht auf ihre Art und Weise diesen
Patienten zu helfen mit Bewegungstherapie, Verhaltenstherapie
und der Substitution von Psychopharmaka.
Viele Menschen und Eltern mit ihren Kindern sind mit
der Einnahme von Medikamenten nicht zufrieden, häufig
kommt es zu großen Gewissenskonflikten und Auseinandersetzungen.
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Als Behandlungsdauer bei ADS/ADHS oder ähnlichen
Störungen sind 12 Monate als ein sinnvolles Mini-mum
anzusehen. In den meisten Fällen dauert die Behandlung
deutlich länger, die Konsultationen beim Homöopathen
werden aber mit der Zeit deutlich größer.
Einige Patienten sehe ich 1-2x im Jahr.
Da es sich bei den beschriebenen Störungen
um, im homöopathischen Sinne, tief greifenden "Krank-heiten"
handelt, ist der Behandlungszeitraum auch immer ein
längerer um Erfolge zu sehen und zu halten.
Die Wirkungsweise der Homöopathie kann für
Men-schen mit ADS/ADHS oder einer ähnlichen Störung
eine Verbesserung von ca. 70% in folgenden Be-reichen
bringen:
· Stärkung des Immunsystems
· Entwicklungsschub auf geistiger, psychischer
und körperlicher Ebene bei Kindern
· Adäquateres Verhalten im häuslichen
und sozialen Umfeld
· Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
· Harmonisierung der Impulsivität und Ruhelosigkeit
· Fähigkeit soziale Kontakte zu schließen
und zu halten
· Sozial angemessenes Verhalten
· Positiveres Selbstwertgefühl/ Selbstbewusstsein
· Gesteigerte Selbständigkeit und Struktur
im Alltag
· Verbesserung bis Ausheilung von körperlichen
Beschwerden (Allergien u.a.)
Buchempfehlung:
Irina
Prekop/ Christel Schweizer: "Unruhige Kinder"
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Reichenberg-Ullmann/ Robert Ullmann:
" Es geht auch ohne Ritalin"
Kurse
FAQ
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Die klassische Homöopathie bietet für Menschen
mit dem so genannten ADS/ ADHS (Aufmerksamkeits-defizitsyndrom)
eine wirkliche Alternative. Der Be-handlungsansatz ist
ein ganzheitlicher, Nebenwirk-ungen (wie Psychopharmaka
sie verursachen) müssen nicht befürchtet werden,
die Patienten selbst erleben die Behandlung als positiv
und an-genehm.
In der klassischen Homöopathie wird durch eine
Erstanamnese (Dauer ca. 2- 2 ½ h) versucht, die
Persönlichkeit des Patienten zu erfassen. "Was
für ein Mensch ist dies?, Wie kommt es zu der Erschein-ung
der vorliegenden Symptome/ Problematik?" ist für
den Homöopathen die zentrale Frage. Die Krank-heitsvorgeschichte,
die familiären Krankheitsbelast-ungen, die gegebenen
Medikamente und die ge-samte Entwicklung des Erscheinungsbildes
sind ebenso wichtig für die homöopathische
Fallanalyse. Nach dem Sammeln der Informationen, beginnt
für den Homöopathen die eigentliche Arbeit:
die Ana-lyse des Falles und die Wahl des homöopathischen
Arzneimittels.
Es erfolgt die Verschreibung eines homöopathisch-en
Arzneimittels. Ich arbeite in meiner Praxis mit so genannten
Hochpotenzen, dies bedeutet, dass die homöopathischen
Arzneien so aufbereitet sind, das eine einmalige Einnahme
über Wochen und tei-lweise Monate in ihrer Wirkung
anhält. Die homöo-pathischen "Medikamente"
müssen also auch nicht täglich eingenommen
werden, sondern es reicht eine einmalige Gabe (wenn
sie in ihrer Wirkungsweise nicht gestört werden).
Nach ca. 6-8 Wochen sollte es zur nächsten Konsul-tation
beim Homöopathen kommen, damit die Gabe der Arznei
eventuell wiederholt oder eine andere Arznei gewählt
wird.
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